Patentierte Verfahrenstechnik

Das patentierte Verfahren zur stressfreien Untersuchung unterschiedlichster Prüflinge greift auf mehrere Ventile und Pumpen zurück und arbeitet hauptsächlich in zwei Phasen. In der Akkumulationsphase wird der Prüfling in eine geschlossene Kammer eingelegt und seine gas- oder dampfförmigen Ausdünstungen reichern sich an. Der Sensor ist in dieser Phase in einen Trägergasstrom geschaltet (im einfachsten Fall gereinigte Umgebungsluft). In der folgenden Injektionsphase wird die Kammer mit dem Trägergasstrom gespült und der resultierende Gasstrom über den Sensor gezogen. Das so erhaltene und speziell ausgewertete Signal lässt Rückschlüsse auf die Beschaffenheit des Prüflings zu.
Dabei gilt, dass mit kleinerem Totraumvolumen (Kammervolumen abzüglich des Prüflingsvolumens) und längerer Verweilzeit in der Kammer die Empfindlichkeit des Gesamtsystems fast beliebig gesteigert werden kann. Weitere empfindlichkeitssteigernde Maßnahmen sind das Aufbringen eines moderaten Unterdrucks oder eine Temperierung der Prüfkammer.

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