3S-OdorChecker-Verfahren

Vorbild Natur

 

Das Prinzip der künstlichen Nase ist aus der Natur abgeleitet und stellt den Versuch dar, den menschlichen Riechvorgang technisch zu realisieren. Dabei gibt es klare Grenzen, da die Abhängigkeit der technischen Geruchserkennung von sonstigen Umgebungsgasen oder Gerüchen ein generelles Problem darstellt. Diese Querempfindlichkeiten sind der Hauptgrund, warum eine künstliche Nase hinter der Leistungsfähigkeit eines Menschen in Bezug auf die alltägliche Geruchserkennung zurückbleibt. Klassische künstliche Nasen versuchen, durch den Einsatz vieler Sensoren dieses Manko zu kompensieren.  

Eine wesentliche, maßgeblich in ihrer praktischen Umsetzung durch die 3S GmbH verfolgte Weiterentwicklung bei der Realisierung künstlicher Nasen liegt in der Korrektur des Alterungsprozesses durch Verwendung eines einzigen, beheizbaren Sensors: Die starke Abhängigkeit chemischer Reaktionen von der Temperatur macht man sich durch das zeitlich schnell aufeinanderfolgende Anfahren verschiedener Sensortemperaturen gezielt zu Nutze und erreicht dabei, dass ein einziger Sensor wie die Verwendung mehrerer spezieller Sensoren wirkt. Dies spart  Kosten und die Alterung kann man – da ja nur ein Sensor betroffen ist – mit vertretbarem technischen Aufwand korrigieren.

 

 

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